Natur  Kultur  Geschichte

Klaus Ibel: MalereiVon Kin­des­bei­nen an durch die El­tern zum Zeich­nen und Ma­len an­ge­regt, ent­ste­hen im­mer wie­der harm­lo­se Bild­chen, mit­un­ter auch vor der Na­tur. So wird der Blick ge­schärft für Form und Far­be, Licht und Schat­ten. Da­von pro­fi­tiert recht bald auch ein klei­nes aber dau­er­haf­tes Fo­to­hob­by (Bild un­ten). Wach­sen­des In­ter­es­se dann als Forst­stu­dent in Mün­chen für Ar­chi­tek­tur, Städ­te­bau und Ma­le­rei; Be­such von Kunst­aus­stel­lun­gen regt er­neut zu ei­ge­nen Ver­su­chen an (Bild links).

Klaus Ibel: FotografieUr­laubs­rei­sen, seit den sech­zi­ger Jah­ren in den me­di­ter­ra­nen Raum, ver­tie­fen die­se Nei­gun­gen, brin­gen mit­un­ter ne­ben­bei selbst ge­mal­te Er­in­ne­rungs­bil­der: schlich­ter Di­let­tan­tis­mus, doch mit äs­the­ti­scher Lang­zeit­wir­kung. Sie äu­ßert sich dann als Pen­sio­nist bei­spiels­wei­se für die Ge­stal­tung ei­ge­ner Bü­cher, aber auch für die Tä­tig­keit als lang­jäh­ri­ger Re­dak­teur ei­ner hei­mat­kund­li­chen Jah­res­schrift, die in Vo­hen­strauß er­schei­nen­den ‚Streif­zü­ge’ (Nä­he­res da­zu un­ter "Ver­öf­fent­li­chun­gen").