Natur  Kultur  Geschichte

 

  • Bei Napfberg im Steinwald – was Natur und Mensch am Fels verändert haben, in: Feldzug, Flachs und Zoiglbier, Landkreis Tirschenreuth, Schriftenreihe Band 24, Pressath 2012, S. 163 – 171 (die bei der Ortschaft Napfberg im Steinwald aus den Geländeeinhängen zum ‚Grenzbach’ herausragenden Granitfelsen werden in ihrer Entstehungsgeschichte, ihrer mythologischen Nutzung als ‚Teufelsstein’ beschrieben, aber auch deren schalenförmige Vertiefungen naturgeschichtlich als Ergebnis von Wasser-Erosion erläutert; ein in der Nähe aufgestellter mannshoher Granitstein von ungewöhnlicher Form war im Fußbett mit verschiedenen Feldsteinen, aber auch mit hoch- und spätmittelalterlicher sowie neuzeitlicher Keramik ausgestattet; darauf gründet der Autor die Vermutung, dass hiermit das so genannte ‚Siebenergeheimnis’ angewendet wurde, um ein widerrechtliches Versetzen dieses Steines nahe der Grenze zweier ehemaliger Grundherrschaften des Steinwaldes zu verhindern).

  • Ein Ehrenfriedhof für NS-Opfer bei Albersrieth nahe der Staatsstraße Vohenstrauß-Weiden, in: Oberpfälzer Heimat (OH), Bd. 56 – 2012, Weiden 2011, S. 187-198 (von 1945/46 bis 1957 befanden sich in jenem Friedhof die sterblichen Überreste von 18 Opfern eines Todesmarsches tausender KZ-Insassen, die am 18. April 1945 von oder über das KZ Flossenbürg durch die SS nach Süden getrieben wurden; nur einer der Toten, der Belgier C. Dewulf, konnte identifiziert und in seine Heimat überführt werden; laut einem Zeitzeugen befindet sich die über 3 Meter hohe Granitstele dieses Friedhofs seit 1958 einige Kilometer südwärts im städtischen Penzach-Wald, allerdings statt des ursprünglichen Gedenk-Textes nunmehr mit dem Design des Hauptes von einem ‚Hubertus-Hirsch’, der ein Kreuz zwischen den Geweihstangen aufweist; aufgrund eines Zitats des Textes in der Tageszeitung DNT im Internet, wurde aus Großbritannien ein Foto der Stele aus dem Jahr 1945/46 zur Verfügung gestellt, das in der Folgenummer der OH auf Seite 229 als ‚Nachtrag’ veröffentlicht wurde).

  • Die Schatzgräber des Franz Xaver von Schönwerth, in: Streifzüge 33, Vohenstrauß 2011, S. 85 – 90 (der bekannte Volkskundler Schönwerth hat Mitte des 19. Jahrhundert wiederholt vom ‚Schatz’ in volkskundlichen Überlieferungen gesprochen, der durch radikalen Rationalismus seiner Zeit gefährdet schien; über die damals wenig verbreiteten ‚Sitten & Sagen’ hinaus, hat man im 20. Jahrhundert (1922, 1935) Erzählungen und Berichte aus Schönwerths Nachlass veröffentlicht und so die erwähnten Schätze erneut gehoben; anlässlich des 200. Geburtstags des Amberger Volkskundlers hat die neu gegründete ‚Schönwerth-Gesellschaft e. V.’, teilweise in Nachfolge des ‚Oberpfälzer Heimatbund’, zahlreiche vergleichbare Aktivitäten gestartet, wobei die vereinsrechtlichen Zusammenhänge verschiedener Initiatoren sich für das Publikum teilweise als schwer durchschaubar darstellen).

  • In ei­ge­ner Sa­che: Fund­stü­cke der Hei­mat­for­scher, in: Streif­zü­ge Bd. 32, Vo­hen­strauß 2010, S. 172-175 (Ei­ne vor we­ni­gen Jah­ren v. Verf. ent­deck­te Kar­te von 1680 führ­te zum Auf­fin­den von Me­tall­res­ten in der Wüs­tung Ames­rieth: ein rui­nö­ses Kru­zi­fix und ein Ei­sen­na­gel. Als wei­te­re ‚Fund­stü­cke’ prä­sen­tiert der Verf. teils er­staun­li­che Text­stel­len in Fach­bü­chern zur Volks­kun­de, heu­te meist ‚Kul­tur­wis­sen­schaft’ ge­nannt, die teilw. noch auf die sieb­zi­ger Jah­re zu­rück­ge­hen. Zum der­zeit ak­tu­el­len Be­griff ‚Miss­brauch’ ver­ewigt ein Ka­chel­ofen ‚aus dem Ba­rock’ im Hei­mat­mu­se­um Vo­hen­strauß zwei ‚kras­se’ Bei­spie­le).
     
  • Wie sah die Si­mul­tan­kir­che St. Jo­han­nes d. T. in Al­ten­stadt/Voh. ur­sprüng­lich aus?, in: Streif­zü­ge Bd. 32, Vo­hen­strauß 2010, S. 140-148 (Ein­zel­ne his­to­ri­sche Ab­bil­dun­gen und er­hal­te­ne Bau­tei­le der Kir­che aus der sa­li­er­zeit­li­chen Hoch­ro­ma­nik um 1100, las­sen ei­nen ehe­ma­li­gen Nord­turm er­ken­nen, des­sen schie­fer Stumpf noch bis in Hö­he der Dach­rin­ne er­kenn­bar ist. Bo­gen und Wöl­bun­gen in der Kir­che las­sen sich nur für die Wes­tem­po­re an­hand von noch vor­han­de­nen Wand­pfei­lern er­ken­nen. Die Nord- und Süd­mau­ern des Lang­hau­ses nei­gen sich in mess­ba­rem Aus­maß nach au­ßen).
     
  • 300 Jah­re Fiedl­bühl – Fürst von Sulz­bach be­grün­det Ge­wer­be­ge­biet, in: Streif­zü­ge Bd. 32, Vo­hen­strauß 2010, S. 22-47 (1708 ver­kauft der letz­te Landsas­se von Al­ten­stadt bei Vo­hen­strauß Jo­han­nes A. A. A. Rie­ter von Korn­burg das Gut an sei­nen Lan­des­herrn. Die für 1708/09 do­ku­men­tier­ten Preis­ver­hand­lun­gen ge­ben de­tail­lier­te Ein­bli­cke in den Be­stand an Grund­stü­cken, Ge­bäu­den, Vieh und Ge­rä­ten, wäh­rend über den da­mals noch nicht ver­mes­se­nen Wald­be­sitz nur Schätz­wer­te mög­lich wa­ren. Die Ar­chi­va­li­en be­le­gen ge­plan­te Flä­chen­ver­käu­fe an ei­nen künf­ti­gen ‚Mül­ler am Fie­del­bühl’, der als „Er­hardt Bey­er Bur­ger und Schrei­ner zu Vo­hen­strauß“ fir­miert und im Ju­li 1710 das „ers­te mall die Mühl an­ge­las­sen und das Korn auf­f­ge­schütt“. Auch wer­den dort schon von An­fang an auch „Fehl ge­wal­chet“, al­so Fel­le ge­gerbt. Die Un­ter­la­gen be­le­gen dar­über hin­aus den Bau ei­ner „Pa­pier und Walck­mühl“ im Jahr 1711 und spä­ter noch ei­ne „hoch­fürstl. Oel- und Walchmühl“).
     
  • „In Gods Nam­ma!“ – bäu­er­li­che Back­tra­di­ti­on in Len­nes­rieth, in: Streif­zü­ge Bd. 31/2009 Vo­hen­strauß 2009, S. 75-81 (1987 wird im Rah­men der ‚Dorf­er­neue­rung’ von Len­nes­rieth ein ver­gam­mel­ter Back­ofen re­no­viert. Ei­ni­ge Frau­en tun sich zu­sam­men, kra­men al­te Back-Er­in­ne­run­gen aus und üben sich re­gel­mä­ßig als tra­di­tio­nel­le Bä­cke­rin­nen mit­samt ih­rer christ­li­chen Ri­tua­le).
     
  • Ja­kob II – Aus der Ober­lau­sitz über Si­bi­ri­en in die Ober­pfalz, in: Streif­zü­ge Bd. 31/2009 Vo­hen­strauß 2009, S. 63-74 (Un­ter dem Deck­na­men ‚Ja­kob II’ wird wie­der­um ei­ne Ge­schich­te aus dem Drit­ten Reich er­zählt, dies­mal über ei­nen Mann aus der Ober­lau­sitz. Der Prot­ago­nist hat als Kind die Wei­ma­rer Re­pu­blik er­lebt, ge­rät in die Hit­ler­ju­gend, fin­det müh­sam ei­ne Be­rufs­aus­bil­dung, kommt zum Reichs­ar­beits­dienst, zur Wehr­macht, an die Ost­front, in den Win­ter­krieg, wird Of­fi­zier, kämpft als Leut­nant mit den Ko­sa­ken ge­gen Par­ti­sa­nen auf dem Bal­kan, hei­ra­tet, wird Va­ter, kommt in bri­ti­sche Ge­fan­gen­schaft, wird den Rus­sen aus­ge­lie­fert, acht Jah­re spä­ter aus Si­bi­ri­en ent­las­sen – nach Bay­ern, wo er wie­der in sei­nen Be­ruf und sei­ne Fa­mi­lie fin­det).
     
  • Re­lik­te aus den vier­zi­ger Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts, in: Streif­zü­ge Bd. 31/2009 Vo­hen­strauß 2009, S. 61-62 (Bei ei­nem Haus­ab­bruch in ei­nem klei­nen Dorf des Alt­land­krei­ses fin­den sich Er­in­ne­rungs­stü­cke aus der Zeit wäh­rend und nach dem Zwei­ten Welt­krieg: Ver­ros­te­tes Ma­schi­nen­ge­wehr, ver­schos­se­ne Mu­ni­ti­on, Sta­lin-Por­trait, Fo­tos. Weil es kei­ne Be­rich­te da­zu gibt, wer­den die Fund­stü­cke als un­be­frie­di­gen­de Er­in­ne­rungs­fet­zen be­wer­tet).
     
  • Das Ur­ka­tas­ter von Al­ten­stadt (b. Vo­hen­strauß) Fol­ge 2: Be­sitz­ver­tei­lung, ge­schicht­li­che Ur­sa­chen, in: Streif­zü­ge Nr. 28-2007, S. 79-107 (Laut Ver­gleich der Be­sitz­grö­ßen liegt ei­ne Rei­he von An­we­sen über 60 Tag­werk, der Norm­grö­ße eins­ti­ger Kö­nigs­hu­fen. Hin­zu kom­men ei­ne Landsas­se­rei mit Schloss und die heu­ti­ge Si­mul­tan­kir­che St. Jo­han­nes, die ne­ben land­wirtsch. Flur­stü­cken vor al­lem mit grö­ße­ren Wald­flä­chen aus­ge­stat­tet wa­ren. Die­se sind schon auf Kar­ten des 17. Jahrh. aus­ge­wie­sen. au­ßer­dem deu­ten zahl­rei­che Flur­na­men mit Hof- und Schloss-Be­zeich­nun­gen auf die Landsas­se­rei hin. Die Ge­mein­de A. ih­rer­seits hat­te im­mer­hin 307 Tag­werk zur Ver­fü­gung. Die er­wähn­ten Be­sitz­grö­ßen las­sen mit Bosl ehe­ma­li­ge ‚kö­nigs­freie Bau­ern’ ver­mu­ten).
     
  • Die Kar­ten der Aus­stel­lung ‚500 Jah­re Pfalz-Neu­burg’ in der Fried­richs­burg (Som­mer 2005), in: Streif­zü­ge Nr. 27, Vo­hen­strauß 2005, S. 195-221 (Der Hei­mat­kund­li­che Ar­beits­kreis Vo­hen­strauß (HAK) stellt an­läss­lich des 500 jäh­ri­gen Herr­schafts-Ju­bi­lä­ums der Fürs­ten von Neu­burg-Sulz­bach ein­und­zwan­zig Re­pli­ken von re­gio­na­len, meist hand­ge­zeich­ne­te Kar­ten aus, die größ­ten­teils auf kos­ten­pflich­ti­ge Scans aus den Be­stän­den des Staats­ar­chivs Am­berg zu­rück­ge­hen. In den Streif­zü­gen, der Jah­res­schrift des HAK wer­den er­gän­zend sw-Dru­cke die­ser Kar­ten samt Er­läu­te­run­gen ab­ge­druckt).
     
  • Zur land­wirt­schaft­li­chen Pro­duk­ti­on des 17. Jahr­hun­derts im Raum Vo­hen­strauß, in: Streif­zü­ge Nr. 27, Vo­hen­strauß 2005, S. 181-194 (An­hand groß­for­ma­ti­ger, meist hand­ge­zeich­ne­ter Farb­kar­ten las­sen sich Ar­ten von land­wirt­schaftl. Bo­den­nut­zung be­schrei­ben, was in Ver­bin­dung mit ein­ge­tra­ge­nen Flur­na­men ver­tief­te Rück­schlüs­se er­laubt. Land­wirt­schaftl. Tech­ni­ken sind zu je­ner Zeit trotz Drei­fel­d­er­wirt­schaft noch we­nig er­trag­reich, Tier­zucht aus­ge­spro­chen rück­stän­dig, die „ins­ge­samt po­si­ti­ve Ent­wick­lung (wird) durch den Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg jäh un­ter­bro­chen“).
     
  • Der ‚Klei­ne Mann’ im 17. Jahr­hun­dert – zur so­zia­len La­ge der Bau­ern und Bür­ger im Raum Vo­hen­strauß, in: Streif­zü­ge Nr. 27, Vo­hen­strauß 2005, S. 165-180 (Wie sich Ab­hän­gi­ge und Pri­vi­le­gier­te im 17. Jahrh. un­ter­schei­den und wel­che Leu­te im Raum Voh. kon­kret be­nannt wer­den kön­nen, u. a. der 1242 ur­kund­lich er­wähn­te ’Wol­fe­linus de Vo­hen­draz’ wg. er­höh­tem Zu­gang zur Kir­che in Al­ten­stadt/VOH. Kenn­zeich­nen Nicht­pri­vi­le­gier­ter sind Nicht­selb­stän­di­ge Tä­tig­keit in Land­wirt­schaft und Ge­wer­be. Grund­her­ren und Re­gio­nal­staat „rin­gen buch­stäb­lich um je­den Un­ter­ta­nen“. Ziel des/der Lan­des­her­ren ist die ‚Fi­nanz­macht’, d.h. die Ver­fü­gung über fi­nan­zi­el­le und sons­ti­ge Leis­tun­gen der Grund­hol­den, die an­hand von Bei­spie­len aus­führ­lich dar­ge­legt wer­den).
     
  • Das Ur­ka­tas­ter von Al­ten­stadt (b. Vo­hen­strauß) Fol­ge 1: An­we­sen und Haus­na­men, in: Streif­zü­ge Nr. 26, Vo­hen­strauß 2004, S. 100-110 (Das 1842/43 er­stell­te Ur­ka­tas­ter von A. ent­hält ein­schließ­lich der Ortschaf­ten Ober- und Un­tert­re­sen­feld, Fied(e)lbühl, Fürs­ten­mühl und Köß(e)l-mühl 104 Haus­num­mern mit ent­spre­chen­den Be­sit­zer- und Haus­na­men).
     
  • Kos­ten der Dienst­rei­se des Kö­nig­li­chen Land­ge­richts Vo­hen­strauß nach Leuch­ten­berg im Jah­re 1829, in: Streif­zü­ge Nr. 26, Vo­hen­strauß 2004, S. 96-99 (Die Rei­se­kos­ten an­läss­lich der Kutsch­fahrt ei­ner Kom­mis­si­on des Land­ge­richts nach Leuch­ten­berg, die „Hut­weid-An­sprü­che … in Söh­ring be­tref­fend“ wer­den auf Um­we­gen um­ständ­lich ab­ge­rech­net).
     
  • Kö­nig­li­cher Forst­wart Zeil­ler aus Wald­thurn kämpft zwölf Jah­re lang um sein Geld, in: Streif­zü­ge Nr. 26, Vo­hen­strauß 2004, S. 90-95 (Die Markt­ge­mein­de Leuch­ten­berg ver­an­lasst 1828 pri­va­te Grenz­ver­mes­sun­gen an strit­ti­ger Stel­le, zahlt aber erst im Jahr 1840 und nur ei­nen Bruch­teil der ur­sprüng­li­chen Rech­nung, als be­reits die amt­li­che Erst­ver­mes­sung vor­liegt).
     
  • En­zen­rieth und Hoch­dorf – Al­te Hof­mark im Raum Wei­den – Spie­gel der Nord­gau­ge­schich­te, Press­ath 2003, 285 Sei­ten, 62 Ab­bil­dun­gen (Chro­nik ei­ner klei­nen ehe­ma­li­gen Land­ge­mein­de, seit dem 11./12. Jahr­hun­dert ur­kund­lich be­legt und mit ei­nem be­wehr­ten Adels­sitz, dem ‚Schlössl’ aus­ge­stat­tet. Das Gut er­hält im Lauf der Jahr­hun­der­te ver­schie­de­ne il­lus­tre Ei­gen­tü­mer. Auf­schluss­reich ist auch die Ge­schich­te des seit 1861 forst­lich do­ku­men­tier­ten Herr­schafts­wal­des).
     
  • Teu­fel oder Kir­chen­stif­ter?, in: Streif­zü­ge Nr. 26 Vo­hen­strauß 2004, S. 82-84 (Ver­such zur Deu­tung ei­nes De­tails der go­ti­schen Wand­bil­der in der Si­mul­tan­kir­che Al­ten­stadt/Voh., näm­lich der Waa­ge in der Hand des Erz­en­gels Mi­cha­el).
     
  • Rät­sel um die Wand­bil­der in der Si­mul­tan­kir­che Al­ten­stadt bei Vo­hen­strauß, in: Streif­zü­ge, Heft 24, Vo­hen­strauß 2002, S. 47-54 (Verf. un­ter­sucht die um 1960 ent­deck­ten Wand­bil­der aus der 1. Hälf­te des 15. Jahrh. mit Burg Leuch­ten­berg, Kir­che mit Wehr­fried­hof und Wehr­turm im heu­ti­gen Al­ten­stadt, so­wie dem ‚Hia­mas­be­ach’, was ei­gent­lich Zie­gen­bock-Berg heißt).
     
  • Der Götz von Kös­sing – Hun­dert­jäh­ri­ger Frei­zeit­spaß oder ur­al­ter Kult­platz?, in: Streif­zü­ge, Heft 24, Vo­hen­strauß 2002, S. 39-46 (An ei­nem hoch auf­ge­türm­tem Fels­ge­bil­de ist ein Ge­sicht ein­ge­schla­gen, zu dem ein trep­pen­ar­ti­ger An­stieg hin­aus­führt).