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Klaus Ibel mit Geschwistern

Drei Ge­schwis­ter, drei Block­flö­ten, spä­ter auch drei Gei­gen, Gi­tar­re; In­stru­men­ten­spiel und Sin­gen seit Kin­des­bei­nen, oh­ne An­spruch, aber mit Fol­gen: Klaus (links im Bild) ent­deckt den Ge­sang als Aus­drucks­mit­tel und er wird auch ‚ent­deckt’. Kin­der-, Schul-, Kir­chen- und sons­ti­ge Chö­re wo im­mer mög­lich, Thea­ter­spiel mit Ge­sangs­rol­le.

Mit 19 Jah­ren ers­te Stimm­aus­bil­dung vom selbst­ver­dien­ten Geld, spä­ter auch als Forst­stu­dent in Mün­chen so ne­ben­her, und als jun­ger Forstrat in Augs­burg. Ruf als So­list an den dor­ti­gen Dom­chor.

‚Wei­ter so’ mit dem Ge­sang nach be­ruf­li­cher Ver­än­de­rung; so­wohl in der Ober­pfalz, als auch in Mün­chen (u. a. im Chor der Münch­ner Phil­har­mo­ni­ker un­ter dem gro­ßen Ma­es­tro S. Ce­li­bi­da­che).

En­de des ak­ti­ven Sin­gens erst mit gut sieb­zig Jah­ren. Aber kein En­de des Kon­sums se­riö­ser Mu­sik, ganz­tä­gig, wo im­mer der Klas­sik­sen­der ‚Bay­ern 4’ in Hör­wei­te. Mo­der­ne­re Kom­po­nis­ten wie Stra­win­ski je­weils ein­ge­schlos­sen. In spä­te­ren Jah­ren wird auch gu­ter Jazz zum per­sön­li­chen Hör­ge­nuss. Mit­te der sieb­zi­ger Jah­re üb­ri­gens im Rah­men des re­gio­na­len Volks­bil­dungs­wer­kes als Ver­an­stal­ter von Kon­zer­ten und (Tour­nee-)Thea­ter­stü­cken tä­tig.