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Klaus Ibel: Garten

Na­tur als Ste­cken­pferd – da ste­cken Ein­drü­cke des Kna­ben im el­ter­li­chen Gar­ten am Rand von Mün­chen da­hin­ter, auch Er­leb­nis­se in Ein­öden der Ober­pfalz und am Al­pen­rand, als die Fa­mi­lie den Bom­ben­näch­ten der Lan­des­haupt­stadt ent­flo­hen war. Vo­gel­kä­fi­ge und Aqua­ri­en, un­ver­zicht­bar im Kin­der- und Wohn­zim­mer, aber auch vo­gel­kund­li­che Lehr­gän­ge an der Volks­hoch­schu­le.

 

Fol­ge­rich­tig der Forst­be­ruf, der gro­ße Gar­ten mit Wald­bäu­men, holz­freund­li­ches Ei­gen­heim, Gar­ten­tei­che (Eis­vo­gel!) und Ge­mü­se­an­bau. Da­mit schon ge­nug Be­schäf­ti­gung? Lan­ge nicht.

 

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